#whenindresden for 26 hours

Allgemein, Experiences
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Als Wahlhamburgerin aber gebürtige Fränkin fällt es hin und wieder schwer, ein Zusammensein mit der Familie zu planen. 1100km mal eben an einem Wochenende runterzufahren kann ermüdend sein, weshalb wir uns die Kilemoterzahl diesmal einfach klüger gelegt haben und einen Heimatbesuch mit einem Mini-Städtetrip nach Dresden verbunden haben. Zu viert fährt es sich zumindest lustiger. 

Meine Mutter ist ein großer Fan vom belgischen Frauenchor Scala & Kolacny Brothers, weshalb sie von mir zum letzten Weihnachtsfest zum zweiten Mal in Folge Karten für ein Konzert bekommen hat, zum zweiten mal in Folge auch in Dresden, but so what, Dresden lohnt sich eben auch !

Samstag Morgen starteten wir frisch angekommen in der historischen Altstadt mit einem Gang durch den Zwinger, über den Marktplatz, vorbei an der Frauenkirche zur Brühlschen Terrasse. Diese, auch Balkon Europas genannt, bietet entlang der Elbe einen wunderbaren Blick auf die historischen Bauten. Geht man eine kleine Treppe hinab, gelangt man in die Münzgasse. Gesäumt von kleinen Restaurants und Bistros lässt es sich dort gut verweilen.

So klischeehaft Doppeldecker, Boote, Kutschen oder eine Rikscha für Touristenführungen auch sind, ich liebe die Möglichkeiten, in kurzer Zeit viel zu sehen (ohne viel zu laufen). Und überhaupt, auf einem Dampffahrtschiff mit einer heißen Schokolade, einem Apfelstrudel und leichtem Fahrtwind bei absolutem Kaiserwetter lässt sich die Gegend doch ohnehin angenehmer erkunden 😉 Los ging es an besagter Brühlschen Terrasse, wo eine Vielzahl an Möglichkeiten bezüglich einer Bootsfahrt angeboten wird. Wir haben uns für die 3-stündige Variante entschieden und das nicht bereut. Die Fahrt nennt sich Schlößerfahrt und ist ihre 16,50€ p.P. vollkommen lohnenswert – für Studenten kostet ein Ticket bpsw. auch nur noch 11,-€, machen !

Während der Fahrt bietet sich ein wunderbarer Blick auf die historischen Schlösser entlang der Elbe bis Schloss Pillnitz sowie auf eine schöne und mit vielen kleinen Dörfern geschmückte Landschaft.

Zurück an der Augustbrücke angekommen haben wir uns für eine Stärkung im Ontario Restaurant an der Frauenkirche niedergelassen, für Fleischliebhaber (sorry Veggies!) gibt es dort alles was das Herz begehrt.

Das Konzert mit meiner Mama hat dem Tag einen krönenden Abschluss verleiht. Als Kind gibt es doch nichts schöneres, als seine Mutter glückselig lächeln & genießen zu sehen, oder? ( Ob ein drittes mal Konzertkarten zu Weihnachten langsam komisch wären?)

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Sonntag Morgen hieß es aus zwei Gründen früh aufstehen:

  1. Standen noch 500km Heimweg nach Hamburg an
  2. Je später Du in einer Großstadt losgehst, desto mehr Gleichgesinnte triffst du !

Ziel war die Bastei, älteste und berühmteste Touristenattraktion der Sächsischen Schweiz – mit Recht ! Im Elbsandsteingebirge gelegen bietet sich dort ein atemberaubend schöner Blick ins Land. Aber seht selbst 🙂

Gesetz dem Falle, meine Kreativität macht ein Jahr Pause und ich schleppe meine Mutter ein drittes Mal zum Konzert nach Dresden – welche Tipps habt ihr, was ist ein absolutes Must-See in Dresden?

 

xx

 

 

 

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