no fixed destination – direction happiness

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Immer schon weit oben auf meiner To-Do-Liste stand ein Roadtrip. Mit einem Campervan, Freiheitsgefühl pur, von Pinterest hoffnungslos inspiriert. Genau das haben Isi & ich uns nun gemeinsam für ein paar Nächte erfüllt, die portugiesische Küste, Musik aus den Boxen, Sunsets und wir – eingekuschelt in unsere Bettdecken aufs Meer blickend.

we all have hometown appetites

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Knapp 3 Wochen leben bei meinen Eltern sind vorbei, all good things come to an end. So auch nicht Kochen und Waschen müssen, schade. Wenn man so selten zuhause ist, genießt man das bemuttert werden dann doch sehr. Die Zeit hat mir in der Heimat so gut getan und eine schöne Bekanntschaft, die ich mitnehme, ist die mit Nicole

Person wurde nicht gefunden – hacked!

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Munter hab ich euch heute noch gefragt, ob ihr ein Haartutorial zu meiner geflochtenen Rosen-Frisur sehen wollen würdet. So rosig fühle ich mich nun gar nicht mehr, denn ein paar Sekunden später erschien der Hinweis „Anmeldung nicht möglich“. Ein Reset des Passwortes ebenfalls nicht mehr, und meine Mailadresse sowie Handynummer können keinem Konto, erst recht nich meinem grossstadtklein mehr zugeordnet können. Ouch!

„everything happens for a reason“ – wirklich?

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Meinen letzten persönlicheren und längeren Beitrag habe ich mit „change needed“ betitelt. Weil ich unzufrieden war in so vieler Hinsicht, teils durch äußere Umstände teils aber auch einfach selbstverschuldet durch die beliebte Comfort Zone. Meine drei Monate Leben auf Bali enden heute, ich sitze am Flughafen die Zeit bis zu meiner zwanzigstündigen Heimreise ab. Und heute ist der Tag, den ich gerne noch länger vor mir hergeschoben hätte. Weil ich all die Zeit hier daran gedacht habe, heute mein Fazit zu ziehen. Und es fällt so so schwer. All die Gedanken zu ordnen und ordentlich, halbwegs verständlich aufs Display zu bringen. 

when in Munduk // authentisches Bali

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Nachdem Nils und ich in unseren freien Tagen bereits einige Strände bereist und uns die Sonne auf den Bauch haben scheinen lassen, war es Zeit für etwas abenteuerlicheres. Ohne wirklich zu wissen, was uns erwarten würde fiel unsere Wahl auf ein 5000-Einwohner Dörfchen mitten im Landesinneren Balis.

(ele)phantastic day

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Diese Woche hatten Nils und ich die Gelegenheit, das Mason Elephant Sanktuar in der Nähe von Ubud zu besuchen. Durch viele Reisen mit meinen Eltern habe ich schon von klein auf oft die Möglichkeit gehabt, diesen wundervollen Tieren nahezukommen, habe aber natürlich auch gesehen, wie unterschiedlich diese gehalten werden können. Unter diesem Aspekt war ich umso mehr darauf gespannt, was uns erwarten würde.